Der spanische Dirigent Martin Baeza-Rubio, geb. in Almansa, hat zahlreiche Nominierungen, Preise und Auszeichnungen als Musiker, Dirigent und für seine kulturelle und pädagogische Arbeit in Spanien und in vielen anderen Ländern erhalten. Die Presse lobt ihn und prophezeit ihm eine große Zukunft als Dirigent. Die Zeitung “El País” in seinem Bereich Klassische Musik schrieb über ihn ".... er ist eines unserer grossen Talente, der mit Begeisterung, Kraft und einer bewundernswerten Musikalität dirigiert".

Nach langjähriger Erfahrung im Orchester studierte er bei dem renommierten DirigentenJorma Panula, der als einer der besten Lehrer für das Dirigieren in der Welt betrachtet wird. Die direkte und ständige Beziehung mit Claudio Abbado, der an vielen Projekten 1996-2014 gearbeitet hat, hat auch eine außergewöhnliche Lern gemacht.

Es besitzt und musikalischer Leiter der "Berlin Opera Chamber Orchestra" von 2013 (mit dem er sein debüt in der Berliner Philharmonie gemacht hat), mit dem kammerensemble modern, mit dem er später dann auch 2008 den großen Auftritt im Musikverein Wien hat,  debütierte er als Dirigent im Jahre 2004 in Madrid. Das Berlin Opera Chamber Orchestra gab seine Premiere unter seiner Leitung in der Berliner Philharmonie im Jahre 2013. Seit 2009 ist Martín Baeza-Rubio auch Generalmusikdirektor des “Almansa International Music Festivals”.

Er dirigierte erfolgreich und von Kritikern gelobt verschiedene Orchester in Europa und den USA. Baeza-Rubio wurde euphorisch bei der Aufführung der spanischen Oper “Curro Vargas” von Chapi im“Teatro de la Zarzuela” in Madrid, Valladolid und Oviedo gefeiert. Dieses Projekt wurde zur spanischen Produktion des Jahres ernannt. In Sevilla machte er durch die Produktion "La del Soto del Parral" groß auf sich aufmerksam. Zuletzt wurde er für seinen großen Erfolg mit Donnizeti's Oper "Don Pasquale" im Theater Basel gelobt.

Sein Interesse an einer humanistischen Ausbildung führte ihn zum Studium der Musikwissenschaft an die Universität von Madrid. Im November 2003 erhielt er mit seiner Arbeit "Maestro Enrique Fernandez Arbós" einstimmig den Ersten Preis in der “Dritten Edition des Internationalen Wettbewerbes für Musikwissenschaft", der von der Universität des Baskenlandes und Orfeon Donostiarra organisiert wird, er steht kurz vor seiner Promovierung. Er ist Professor der Hochschule für Musik in Madrid, zur Zeit ist er beurlaubt.

Bevor er Dirigent wurde hatte er eine sehr erfolgreiche Karriere als Trompeter. Von 1999-2002 gehörte er der Karajan-Stiftung der Berliner Philharmoniker an, von 2002-2013 war er 1.Solo-Trompeter an der "Deutschen Oper Berlin" und von 2003-2013 Mitglied des "Lucerne Festival Orchestra”. Solistisch - aber auch als Orchester- und Kammermusiker - trater in den wichtigsten Konzertsälen und auf den berühmtesten Festivals in der ganzen Welt auf und hat mit renommierten Dirigenten wie Abbado, Prêtre, Haitink, Maazel, Rattle, Runnicles, Petrenko, Chailly, Boulez, Thielemann, Barenboim, Masur, Mehta, Jansons, Welser-Möst, Harnoncourt, Wand, Gergiev, Nagano, Fischer, Menuhin, Salonen, etc. zusammen gearbeitet.

In den kommenden Jahren ist er als Dirigent in Europa, Asien und Südamerika gebucht.

Im kommenden Jahr 2015 hat Baeza-Rubio drei Aufführungen der spanischen Oper "La del Soto del Parral" vom Soutullo und Vert im Teatro de la Maestranza in Sevilla mit der "Königlichen Symphonieorchesters von Sevilla" und "Coro de la Maestranza" und elf mehr im "Teatro de la Zarzuela" in Madrid mit dem "Orchester der Gemeinschaft von Madrid" und "Chor des Teatro de la Zarzuela".